Kultivierung von Embryonen bis zum Blastozystenstadium

In den letzten Jahren wird die Verlängerung der Embryonenkultur bis zum Blastozystenstadium (Tag 5) immer wichtiger. Die jüngsten Studien bestätigen, dass Embryonen, die dieses Stadium erreichen, das höchste Implantationspotenzial aufweisen und dadurch zu hohen Schwangerschaftsraten führen.

Etwa 50 bis 60 % der im Labor erzeugten Embryonen erreichen das Blastozystenstadium. Embryos, die dieses Stadium nicht erreichen, sind meistens Zurückgebliebene, entweder aufgrund eines verlangsamten Wachstums oder weil ihre Entwicklung in einem der vorangehenden Stadien stoppte. Daher kann der Embryotransfer am fünften Tag zur Wahl der überlebensfähigen Embryonen führen.

Die bis jetzt vorhandenen Daten zeigen, dass diese Methode für Paare mit folgenden Kriterien geeigneter ist:
• Für Paare mit einer relativ großen Anzahl zur Verfügung stehender Embryonen
• Für Paare mit mehreren, nicht erfolgreichen Implantationen in der Vergangenheit
• Für Paare, die nur einen Embryonentransfer wünschen, um jedes Risiko einer Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaft zu vermeiden
• als auch für Frauen, die 40 Jahre oder älter sind




Warum Embryolab?

  • Es wird auf die Bedingungen für die Kultivierung von Embryonen besondere Vorsicht gelegt, um das Wachstumspotenzial der Embryonen positiv zu beeinflussen.
  • Die Laborkulturbedingungen werden streng kontrolliert und sorgen dadurch für eine stabile Entwicklungsumgebung für die Embryonen und somit zu einer größeren Anzahl von Embryonen, welche das Blastozystenstadium erreichen.
  • Die spezielle Embryoscope-Anlage ermöglicht eine kontinuierliche Kultivierung der Embryonen unter ständiger Überwachung bis zum Erreichen des Blastozystenstadiums.



vorteilspunkte


jahre


freude