Kokultivierung von Embryonen mit Endometriumzellen der Frau

Durch dieses Verfahren wird das Kulturmedium für Embryonen während ihres Aufenthalts im Labor verbessert. Das neue Kultivierungssystem führt zu einer besseren Morphologie der Embryonen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, das Blastozystenstadium zu erreichen und somit auch zu einer lebensfähigen Schwangerschaft.

Zu diesem Zweck werden durch ein einfaches Verfahren im vorherigen Zyklus Endometriumzellen entnommen. Diese Zellen durchlaufen ein spezielles Verfahren und werden dann gezüchtet, damit sie eine spezielle „Schicht“ bilden. Auf diese Schicht werden die Embryonen der Frau einen Tag nach der Eizellentnahme transferiert.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Zellen des Endometriums die Umgebung der Embryonenentwicklung durch die Entfernung der von den Embryos abgeleiteten und giftigen Stoffwechselderivate deutlich verbessern, und gleichzeitig ihre Entwicklungsumgebung mit wichtigen Nährstoffen anreichern.

Diese Methode richtet sich insbesondere an Paare mit ungeklärten Empfängnis-Problemen nach IVF-Versuchen und ebenso an Paare, bei denen in früheren IVF-Versuchen ein Problem der Embryonenqualität festgestellt wurde.




Warum Embryolab?

  • Bei Embryolab ist die Zusammenarbeit zwischen dem klinischen Bereich und die Embryologie vorbildlich.
  • Embryolab verfügt, wie nur wenige Zentren in Griechenland und in Europa über optimal ausgestattete Labore.
  • Das wissenschaftliche Personal sammelte viel Erfahrung in der Kokultivierungs-Methode mit homologen Endometriumzellen.



vorteilspunkte


jahre


freude