Unsere Ergebnisse

Embryolab wendet treu die Regeln an, welche von den internationalen Organisationen in Europa und in Amerika befolgt werden und welche den Betrieb der Einheit der assistierten Reproduktion steuern, in Bezug auf die monatliche Bearbeitung und Veröffentlichung von statistischen Erfolgsindikatoren (livebirth rates).

Es ist wichtig, die Summe der Zyklen jeder Altersgruppe und das medizinische Profil, unabhängig von ihrer Komplexität, zu berücksichtigen. Embryolab sucht sich nicht nur die leichten Fälle aus, nur um ihre Erfolgsquote zu erhöhen. Vielmehr stellt sie sich allen Fällen, ob schwierig oder nicht, da jede Frau und jedes Paar das gleiche Recht zur Erfüllung ihres Traumes haben und es wissenschaftlich dokumentierte Erfolgschancen geben. Darüber hinaus ist es wichtig, dass in den Statistiken nicht nur die positiven Schwangerschaftstests, sondern auch die Lebendgeburten aufgeführt werden.

Die Faktoren, welche bezüglich der Auswertung von statistischen Erfolgsraten berücksichtigt werden müssen sind:

  • Die Anzahl der IVF-Zyklen; je größer die Probe, desto repräsentativer und zuverlässiger ist das Ergebnis. Die veröffentlichten Anteile müssen angeben, auf welche absoluten Zahlen sie sich beziehen.
  • Das durchschnittliche Alter der Frauen; es zeigt anhand der von ihnen ausgewählten Fälle wie selektiv das jeweilige IVF Zentrum ist.
  • Die Schwangerschaftsrate der entsprechenden Altersgruppe (30-35, 35-40, 40-45, usw.), damit eine genaue Klassifizierung der Interessenten möglich ist.
  • Die Anzahl der Stornierungen. Sie zeigt erkennbar, dass ein Teil der Fälle die Therapie nicht beendet, was von Anfang an wichtig zu wissen ist.
  • Jährliche Aktualisierung der Statistik
  • Der Prozentsatz der positiven Schwangerschaftstests entspricht nicht der tatsächlichen Geburtenrate, da ein Teil der Frauen mit einem positiven Schwangerschaftstest eine Fehlgeburt hat.
  • Der Anteil an Mehrlingsschwangerschaften ist bedeutend, da er die Zahl der transferierten Embryonen und die Politik der Einheit in Bezug auf die Vorbeugung von Geburtskomplikationen reflektiert.
  • Spezielle Bereiche der assistierten Befruchtung müssen den Anteil der Geburten und die Gesundheitsdaten des Neugeborenen (wie z.B. die Präimplantationsdiagnostik) bereitstellen.

Die Wahrheit wird belohnt und wenn die Erfolgsrate auf seriöser Art und Weise hoch ist, ist sie wertvoller.